Die schwarze Welt
Die unsichtbare Realität von Planet X aka NIBIRU.
Die verborgene Wahrheit – entdeckt.
„Wenn Menschen vor Ort gewesen wären, hätten sie um die Ecke sehen können“.
(Moderator der Sendung über den Einschlag
der Fragmente Q1 und Q2 des Kometen
„Shoemaker Levi 9“ am 18. Juli 1994)
Am 18. Juli 1994, vor mehr als dreißig Jahren, ereignete sich etwas, das die menschliche Wahrnehmung unserer Welt und unsere Stellung im Universum für immer hätte verändern können – ein Ereignis so gewaltig und unvorstellbar, dass es die Grundfesten unseres Wissens, unserer Geschichte und unserer Zukunft zu erschüttern drohte.
In jenem Sommermonat wurde ein gigantisches Objekt, größer als die Erde, plötzlich sichtbar. Es erschien unvermittelt in der Nähe des Planeten Jupiter, als hätte es sich bis dahin in den Schatten des Kosmos verborgen. Dieses Objekt – das ich nur als die „Schwarze Welt“ bezeichnen kann – taucht in unserer Realität auf wie ein Raubtier, das sich aus der Dunkelheit der Nacht in die grellen Lichter eines fremden Reiches bewegt.
Die Welt erlebte damals das spektakuläre Schauspiel des Kometeneinschlags Shoemaker-Levy 9 – ein astronomisches Ereignis, das die Aufmerksamkeit der Menschheit auf sich zog, als die Trümmer des Kometen auf Jupiter einschlugen und gewaltige Explosionen auslösten. Der Himmel selbst schien dort in Flammen zu stehen, als kosmische Kräfte aufeinanderprallten, und viele Menschen verfolgten das Geschehen mit einer Mischung aus Staunen und Ehrfurcht. Doch das war nichts im Vergleich zu dem, was dann geschah.
Der Einschlag des Kometen war nicht das einzige bedeutende Ereignis in diesen Tagen. Während die Augen der Wissenschaftler auf den dramatischen Kometenregen gerichtet waren, tauchte plötzlich eine Entdeckung auf, die so gewaltig war, dass sie alles, was wir je über das Universum geglaubt hatten, ins Wanken hätte bringen können. „Die Schwarze Welt“ – ein gigantisches, fremdes Objekt, das sich der menschlichen Wahrnehmung bis zu diesem Zeitpunkt entzogen hatte – wurde durch einen gewaltigen Blitz, der von der Oberfläche des Planeten Jupiters zuckte, plötzlich sichtbar. Und der Moderator, hielt ein unglaubliches Bild in die Kamera und sagte: „Beteiligte Wissenschaftler, die mit dem Projekt „Shoemaker Levy 9“ betraut wären, hätten ihm gesagt, dass wenn Menschen vor Ort gewesen wären, dann hätten sie um die Ecke schauen können“.
Ich weiß noch das ich damals wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf dieses Bild starrte und gar nicht reagieren konnte, als ich diesen Satz hörte. Ich brauchte ein paar Sekunden bevor ich die ganze Tragweite dessen begriff was ich gerade gehört hatte. Mir war sofort klar das hier etwas Gewaltiges stattfand denn ich kannte bis zu diesem Zeitpunkt nur ein Objekt das so einen Effekt hervorrufen konnte, „Ein schwarzes Loch“. Aber da mir klar war das so ein Objekt in unmittelbarer Nähe zur Erde unser Ende bedeuten würde war mir auch klar, dass es dafür bisher keinerlei Anzeichen gegeben hatte, also fiel dieser Grund unter den Tisch. Es war ein „Künstliches Objekt“ von gigantischer Größe, weit größer als die Erde, dass unter einem „Tarnfeld“, der es wie ein „Harry Potter“ Mantel bisher verborgen hatte, dort erschienen war.
Ganz offensichtlich war dieses Objekt damals über eine Art Energieband, das bis zu diesem Zeitpunkt verborgen war, mit Jupiter verbunden und während des Einschlags der SL9 Fragmente Q1 und Q2 wurde dieses Energieband wie eine Art „Blitzableiter“ benutzt, der unvorstellbare Energiemengen von Jupiter ableitete und das „Tarnfeld“ dieser Welt zum Aufleuchten brachte. Diese gewaltige Energie schlug in die Oberfläche des, bis zu diesem Zeitpunkt, unsichtbaren Objekts mit unvorstellbarer Wucht ein.
Am nächsten Tag wurde der damalige Leiter der Südsternwarte, Richard West, in der Sendung „ZIB“ des österreichischen Fernsehens gefragt was der Satz „Wenn Menschen vor Ort gewesen wären, hätten sie um die „Ecke“ schauen können“, zu bedeuten hat. Und er antwortete nach längerem Zögern „Dieser Satz beruht auf einem Missverständnis“, aber man sah ihm sehr deutlich an, dass er nicht die Wahrheit sagte.
Es war, als ob der Vorhang eines großen Theaters für einen kurzen Moment beiseite gezogen wurde und die Menschheit einen Blick auf das Unbegreifliche er-haschte. Diese getarnte „Schwarze Welt“, weitaus größer als die Erde, schwebte bedrohlich in der Nähe des Jupiters, und ihre bloße Existenz stellte die Grundannahmen der Menschheit in Frage. Dieses Objekt war nicht nur eine leere Hülle, ein zufälliger Felsen im All. Es ist die Heimstatt einer fremden Macht, die unsere Sonne später als Energiequelle in regelmäßigen Ab-ständen immer wieder anzapfte, wie ein riesiger „Parasit“, der still und unbemerkt im Dunkeln operierte.
Dies war der Moment, in dem unsere gesamte Zivilisation auf den Kopf hätte gestellt werden können. Die Entdeckung der „Schwarzen Welt“ hätte die Menschheit dazu gezwungen, ihre Auffassung von Wirtschaft, Religion und selbst die Bedeutung ihrer militärischen Macht neu zu definieren. Es wäre ein Wendepunkt in unserer Geschichte gewesen, an dem alle uns bekannten Institutionen ihre Gültigkeit verloren hätten – in dem wir uns hätten fragen müssen, ob unsere Konzepte von Macht und Einfluss im Angesicht einer solchen kosmischen Übermacht überhaupt noch relevant waren.
Doch was geschah. NICHTS.
Die Antwort liegt in der Effizienz und Macht der Manipulation, die hinter den Kulissen stattfand. Während die Welt durch die Kometeneinschläge abgelenkt war, arbeiteten Kräfte im Verborgenen, um die Entdeckung der „Schwarzen Welt“ zu unterdrücken. Es war, als ob ein unsichtbares Netz um das Ereignis gesponnen wurde, ein Netz, das die Wahrheit einfing und tief unter der Oberfläche verbarg. Dieses riesige Objekt, das später unsere Sonne angezapfte, hätte das menschliche Verständnis des Universums revolutionieren können – doch sie, bestimmte Leute, die wussten, was wirklich geschehen war, hatten begriffen, dass die Offenlegung dieser Wahrheit mehr als nur Panik auslösen würde. Sie hätte die Strukturen der Weltordnung selbst zerstört. Religionen, die über Jahrtausende gewachsen waren, hätten ihre Glaubensgrundsätze hinterfragen müssen und wären auf den „Müllabladeplatz der Spiritualität“ verfrachtet worden. Wirtschaftssysteme, die auf der Annahme der menschlichen Kontrolle über Ressourcen basieren, wären ins Wanken geraten, während wohl gleichzeitig, sich die menschliche Gier auf die Ressourcen dieser Welt breitgemacht hätte. Militärische Institutionen, die ihre Macht auf der Verteidigung ihrer Staaten gründeten, hatten erkannt, dass sie nichts gegen diese möglicherweise vermeintliche kosmische Bedrohung im Falle eines Angriffs hätten ausrichten können.
Und so geschah es, dass die „Schwarze Welt“ im Verborgenen blieb, während die Menschheit weiterhin in Unwissenheit verharrte. Der Schleier der Täuschung wurde über das Ereignis gelegt, und die „großen“ Probleme der Erde – Kriege, Machtspiele, wirtschaftliche Interessen, Tod und Verderben – lenkten weiterhin die Aufmerksamkeit der Massen.
Doch die Wahrheit bleibt bestehen. Jenseits unseres begrenzten Blicks auf das Universum existieren Kräfte, die wir kaum greifen können. Und eines Tages wird diese „Schwarze Welt“ wiederauftauchen – und diesmal wird sie sich nicht so leicht verbergen lassen.
Ob es uns gefällt oder nicht, aber wir werden uns auf neue Nachbarn einstellen müssen!

Die „Schwarze Welt“ dockt regelmäßig etwa alle acht Jahre an die Sonne an und entzieht ihr enorme Mengen an Energie!
